Mein Name ist Dörte Petit. Ich berate und begleite Sie und Ihre Public-Health-Projekte mit meiner Expertise, meiner breiten Erfahrung und meinem Enthusiasmus für Wirksamkeit und wissenschaftliche Fundiertheit.
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme, um Ihre Themen und Fragestellungen mit Ihnen zu besprechen – ich arbeite auf Deutsch, Französisch und Englisch.
Mein Weg zu Public Health begann im Krankenhaus. Als Sprachheilpädagogin in einer neurologischen Akutklinik behandelte ich viele Patient:innen nach einem Schlaganfall. Im Rahmen meiner Arbeit wurde mir bewusst, dass eine wirksame Prävention vielen dieser Menschen einen Spitalaufenthalt erspart hätte. Seitdem stehen Public Health, Prävention und Gesundheitsförderung im Mittelpunkt meiner Motivation. Das war vor über zwanzig Jahren, und es ist bis heute die Triebfeder meiner Arbeit.
Ich habe einen Master of Public Health der Universität Bielefeld (Schwerpunkt Prävention und Gesundheitsförderung) sowie einen Doctor of Public Health and Epidemiology der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Meine Doktorarbeit untersuchte den Wiederaufbau des Gesundheitssystems in Liberia – entstanden während meiner Tätigkeit bei Health Action in Crises der Weltgesundheitsorganisation.
Dazwischen liegen über zehn Jahre internationaler Erfahrung: Ich habe zu vernachlässigten Tropenkrankheiten im Südsudan, HIV/AIDS-Prävention in Benin und Impfprogrammen in verschiedenen afrikanischen Ländern gearbeitet. Diese Zeit hat meinen Blick für globale Gesundheitssysteme geschärft – und mich gelehrt, wie Public Health unter sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen funktionieren kann.
Ab 2021 konzentrierte ich mich mehr auf die Schweiz und übernahm die Rolle als Senior-Projektleiterin in der Präventionsabteilung von Sucht Schweiz. Dort habe ich massgeblich dazu beigetragen, dass evidenzbasierte Prävention zu einem zentralen Pfeiler der Sektorstrategie wurde, und war Erstautorin des Berichts «Evidenzbasierte Suchtprävention im Setting Schule: eine Bestandsaufnahme» im Auftrag des BAG. Zudem habe ich die Initiative ergriffen, das europäische Präventionscurriculum der EU-Drogenagentur (EUDA) in die Schweiz zu bringen – und war die erste Person hierzulande, die zu dessen Durchführung ausgebildet wurde.
Dank meiner Dreisprachigkeit (Deutsch, Französisch, Englisch) und meiner internationalen wie lokalen Erfahrung biete ich einen ganzheitlichen Blick auf evidenzbasierte Public-Health-Projekte – mit besonderem Fokus auf Gesundheitsförderung und Suchtprävention. Ich bin Mitglied der European Society for Prevention Research (EUSPR) und von Public Health Schweiz.
Möchten Sie evidenzbasierte Public Health, Prävention und Gesundheitsförderung in Ihrer Organisation stärken? Ich freue mich auf den Austausch.
Freischaffende Beraterin Public Health Effekt. Seit 2026
Senior Projektleiterin, Präventionsabteilung 2021 - 2026
Sucht Schweiz, Lausanne, Schweiz
Programmleiterin, ESTHER Switzerland 2019 - 2021
Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Bern, Bern, Schweiz
Consultant 2014 - 2019
Weltgesundheitsorganisation (WHO) Gesundheitssysteme & Impfabteilung, Genf, Schweiz
Senior Country Manager, Frankophones Afrika 2013 - 2014
Gavi, Global Alliance for Vaccination and Immunization, Genf, Schweiz
Wissenschaftliche Beraterin, Krebsprävention 2012 – 2012
Union Internationale Contre le Cancer, Genf, Schweiz
Public Health Officer 2008 - 2011
WHO, Health Action in Crises, Genf, Schweiz
Deutscher Entwicklungsdienst (DED) 2005 - 2007
Population Services International (PSI), Cotonou, Benin
Wissenschaftliche Beraterin, Südsudan 2004 - 2005
WHO, Neglected Tropical Diseases, Genf, Schweiz
Wissenschaftliche Assistentin 2002 - 2004
Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften
Sprachtherapeutin 2000-2002
Kursamed Neurologische Fachklinik, Hennef-Allner, Deutschland
Doctor of Public Health in Epidemiology and Public Health (DrPH) 2007-2012
London School of Hygiene and Tropical Medicine
Master of Public Health & European Master of Public Health (MPH) 2002-2004
Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften
Master of Science in Speech Language Pathology (MSc) 1998-2000
Boston University, Sargent College
Vordiplom Pädagogik 1994-1998
Universität zu Köln
Ob Kurzberatung oder längerfristige Begleitung: Ich unterstütze Sie bei der Entwicklung von Projekten und Strategien im Bereich Public Health. Grundlage meiner Arbeit ist stets eine solide wissenschaftliche Fundierung sowie über 20 Jahren praktische Erfahrung in unterschiedlichen Themen und Kontexten der öffentlichen Gesundheit.
Mit mehr als 20 Jahren Projektmanagementerfahrung in Prävention und Gesundheitsförderung, Stärkung von Gesundheitssystemen sowie Impfprogrammen begleite ich Ihre Projekte von der Idee bis zur Umsetzung. Gemeinsam mit Ihnen erarbeite ich den konkreten Interventionsbedarf, entwickle passende Projektideen und setze diese zielgerichtet um – gestützt auf fundierte wissenschaftliche und methodische Kompetenzen.
Wirksame Public-Health-Projekte brauchen eine solide wissenschaftliche Basis. Mit fundierten Analysen und Recherchen schaffe ich diese Grundlage für Sie – damit Ihre Projekte und Prozesse den tatsächlichen Bedarf Ihrer Zielgruppen treffen und Ihre Ziele wirksamer erreicht werden.
Als ausgebildete Trainerin des europäischen Präventionscurriculums der EU-Drogenagentur (EUDA) und mit langjähriger Erfahrung in der Leitung von Webinaren und Workshops vermittle ich Wissen praxisnah und dialogorientiert weiter. Mein Schwerpunkt liegt auf wirksamer Gesundheitsförderung und Prävention – für Teams und Organisationen, die ihre Kompetenzen in diesem Bereich stärken möchten.
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